Bioresonanztherapie

Die Bioresonanzmethode wende ich in meiner Praxis mit Hilfe des Bicom Gerätes der Fa. Regumed an. Dieses Gerät ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem in vielen Fällen die oft versteckten Ursachen von Erkrankungen herausgefunden und therapiert werden können.

Auf uns Menschen wirken im Laufe unseres Lebens zahlreiche Belastungen ein, wie Umweltgifte, Strahlenbelastungen, Zusatzstoffen in unseren Nahrungsmitteln, Insektizide und Pestizide auf unseren Feldern, Medikamente und vieles mehr.

Dies bringt bei vielen Patienten das Fass zum Überlaufen. Der Patient spürt schleichend beginnende chronische Müdigkeit, unklare Befindlichkeitsstörungen, plötzlich auftretende Allergien, Infektanfälligkeiten bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen.

Bei der Bicom Therapie werden Frequenzmuster über eine Eingangselektrode vom Körper des Patienten oder von einer belastenden Substanz abgenommen und über Kabel in das Bicom-Gerät geleitet. Je nach Beschwerdebild und Therapieprogramm werden diese Frequenzmuster zu Therapiemustern moduliert und über die Ausgangelektrode an den Patienten appliziert (síehe Abbildung)

Ablauf der Therapie:

Bei der schmerzlosen Testung finde ich heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind oder ob eine Belastung durch Viren, Bakterien oder Toxinen vorliegt, ob und wenn ja, welche Organe geschwächt sind oder ob diese eine negative Auswirkung auf den Körper haben.

Der Patient bekommt einen individuellen Behandlungsplan und es wird über eventuell begleitende Maßnahmen wie Nahrungsmittelkarenz oder gezielte Einnahme von Medikamenten gesprochen.

Bei der Therapie mit dem Bicom Gerät werden entsprechende Elektroden angelegt. Die Behandlung dauert in der Regel 45 Minuten, ist völlig schmerzfrei und der Patient kann dabei entspannt sitzen.

Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Ursachen zu reduzieren oder sie zu beseitigen. Die körpereigene Regulation und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und gestärkt.

Worauf sollte der Patient achten?

  • jeden Tag 1,5 Liter mineralarmes Wasser trinken (nur hierdurch können die gelösten  Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden)
  • Vor und nach der Therapie 6 Stunden auf den Genuss von Alkohol und Kaffee verzichten
  • Während der gesamten Therapie kein Schweinefleisch essen, da dieses das Lymphsystem belasten kann
  • Möglichst den Zuckerkonsum niedrig halten, da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten begünstigt.
  • Reaktionen auf die Therapie können sein: Müdigkeit, Wärme-oder Kältegefühl, leichtes Schwitzen

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